Sylvia: Ballett der Pariser Oper
Paris, Palais Garnier
Über die Veranstaltung
Neu im Repertoire des Balletts der Pariser Oper: Sylvia von Manuel Legris auf Musik von Léo Delibes.
Neu im Repertoire
Ballett in drei Akten
Choreographie nach Louis Mérante
Libretto von Manuel Legris und Jean‐François Vazelle nach Jules Barbier und Jacques de Reinach
Faune, Dryaden und Hirten: das ist die bukolische Welt, in der Sylvia, die Nymphe der Jagdgöttin Diana, lebt. Wird sie, gezwungenermaßen keusch zu bleiben, auf ihre Liebe zu Aminta verzichten müssen, so wie Diana ihre Leidenschaft für Endymion opfern musste?
Ursprünglich von Louis Mérante konzipiert, war Sylvia das erste Ballett, das 1876 im neu eröffneten Palais Garnier aufgeführt wurde, zu einer brillanten Musik von Léo Delibes, der auch Coppélia komponierte. Aber es ist die Version von Manuel Legris, einem Tänzer der Pariser Opéra Étoile und Direktor des Balletts der Mailänder Scala, die hier ihr Repertoire‐Debüt feiert.
Der Choreograf verleiht dem Libretto psychologische Tiefe, indem er einen Prolog hinzufügt, der Dianas konfliktreiche Welt schildert, und stellt die männlichen Rollen stärker in den Vordergrund.
Besetzung / Stab
Manuel Legris: Choreographie
Leo Delibes: Musik
Kevin Rhodes: Dirigent
Luisa Spinatelli: Bühnenbild und Kostüme
Les Étoiles, les Premières Danseuses, les Premiers Danseurs et le Corps de Ballet de l'Opéra
Orchester der Pariser Oper
Adresse
Palais Garnier, 8, rue du Scribe, Paris, Frankreich — Google Maps