Rachmaninoffs Symphonische Tänze und Coleridge‐Taylors Violinkonzert
Amsterdam, Concertgebouw — Main Hall
Über die Veranstaltung
Die Brüsseler Philharmoniker kehren mit Rachmaninoffs reich orchestrierten Symphonischen Tänzen zurück. Vor der Pause gibt Njioma Chinyere Grevious ihr Debüt im Het Concertgebouw mit Coleridge‐Taylors lyrischem Violinkonzert, demselben Konzert, mit dem sie 2023 den renommierten Sphinx‐Wettbewerb in Detroit gewann.
Symphonische Tänze von Rachmaninoff
"Die Welt braucht symphonische Musik. Und die symphonische Musik braucht die Welt.' Das ist die Überzeugung der Brüsseler Philharmoniker. Wie im vergangenen Jahr krönt das belgische Rundfunkorchester seinen Konzertsommer mit einer Reise nach Amsterdam. Diesmal mit den beliebten Symphonischen Tänzen von Rachmaninow. Der russische Großmeister, der vor allem für seine virtuosen Klavierkonzerte bekannt ist, zog in seiner allerletzten Komposition alle Register für einen großzügigen Orchesterklang mit dramatischen Kontrasten und ungewöhnlichen Klangkombinationen.
Njioma Chinyere Grevious spielt Coleridge‐Taylor
Mit ihrer überzeugenden Interpretation von Samuel Coleridge‐Taylors Violinkonzert gewann Njioma Chinyere Grevious erst 2023 den renommierten Sphinx‐Wettbewerb in Detroit. Nun gibt sie ihr Debüt im Het Concertgebouw mit diesem relativ unbekannten Konzert. Der englische Komponist afrikanischer Abstammung hatte vor allem mit seinem Zyklus The Song of Hiawatha internationalen Erfolg. Sein leidenschaftliches Violinkonzert, das lange Zeit vernachlässigt wurde, jetzt aber zunehmend programmiert wird, ist ein ideales Beispiel für seine bewegende rhapsodische Musik.
Programm
- Joan Tower – Fanfare for the Uncommon Woman
- Samuel Coleridge‐Taylor – Violin Concerto in g minor, op. 80
- Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow – Sinfonische Tänze op. 45
Künstler
Dirigent: | Marzena Diakun |
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Orchester: | Brussels Philharmonic |
Violine: | Njioma Chinyere Grevious |
Adresse
Concertgebouw, Concertgebouwplein, 10, Amsterdam, Niederlande — Google Maps